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Dr. Mirjam Repa-Reuss

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Diaet Lebensfuehrung Salat Rohkost

¿De dónde viene la falsa aceptación de que una dieta siempre es una declaración de renuncia?

¿ Tú también eres de esas millones de personas que piensan que ¨dieta¨es sinónimo de ¨renuncia¨?

¿Pero de dónde viene esta presunción?

Lo que tú – y tantos otros- desconocen es: ¨Dieta¨no es necesariamente una renuncia a algo. Según MTC (Medicida Tradicional China) toda unlateralidad o extremo en tu alimentación pero sobre todo en tu forma de vida puede tener un efecto negativo en tu salud. ¡Esta unilateralidad puede incluso favorecer intolerancias alimenticias y obesidad!

¿Qué significa realmente ¨dieta¨?

Dieta  viene der griego δίαιτα (díaita) se usaba originalmente para describir una ¨forma de vida¨.

Wikipedia sobre ¨Dieta¨:

La dietética sigue preocupándose científicamente por la ¨correcta¨alimentación y forma de vida saludable. En el ámbito coloquial se le otorga este término a ciertas formas de alimentarse y costos que, o bien sirven para una subida o bajada de peso pero también para el tratamiento de enfermedades. En el argot inglés se entiende por ¨dieta¨, los hábitos alimenticios de cada persona, independientemente del peso o estado de salud. Coloquialmente se utiliza este término a menudo para determinar una dieta reductora, implicando el matiz de pérdida de peso. Se ha creado por tanto, un sinónimo de tratamiento de adelgazamiento. 

¿Somos culpables de la modificación equívoca del significado de ¨dieta¨?

Hasta la fecha los medios de comunicación, también en internet sugieren la obesidad como resultado de ¨comer demasiado¨ que hay que ¨reducir¨. Cuando realmente siguen predicando un ideal de belleza +++++++++++++. Esta creencia desvinculada de la realidad sigue teniendo muchos seguidores, especialmente mujeres.

¨Delgada¨no siempre es ¨bella¨, a pesar de que los sectores que se alimentan de esta falsa creencia lo vean diferente. La inseguridad es un negocio muy lucrativo.

Este engaño prescinde de fundamento natural, como lo entiende la medicina tradicional china:

  1. No existe el ¨peso ideal¨: cada persona tiene su peso Vital. Éste es el peso que corresponde a su tamaño, a su constitución ósea, su temperamento y su forma de vida. La forma de vida incluye su actividad profesional y situación personal.
  2. Este peso Vital individual también puede estar un diez o doce porciento por encima del tan propagandado ¨peso ideal¨. En casos aislados también puede estar por debajo.
  3. Alimentos crudos y ensaladas son muchas veces un básico en las dietas de revista. Si los tomamos habitualmente como alimento principal llevan a hipotermia y finalmente provocan emaciación. Es el suelo ideal para cultivar el efecto yo-yó y la obesidad.

Dieta es Estilo de Vida

Nuestros consejos para que tú también te puedas liberar del círculo vicioso:

  1. Haz un gran arco al pasar por delante de revistas que contengan recomendaciones dietéticas.
  2. Fíjate para ver dónde -aparte de en tu alimentación- llevas una vida unilateral y prueba a equilibrarlo correspondientemente (más información al respecto en nuestro próximo artículo de Blog)
  3. Experimenta más con diferentes alimentos y especias para recuperar la ilusión por comer sano.

 

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Raus aus der Zuckerfalle!

Zuckerfalle Alternativen Zucker Vitalgewicht

Die Zuckerfalle – so können Sie sie austricksen!

Die Zuckerfalle ist deswegen so gefährlich, weil Zucker mittlerweile gut getarnt daher kommt – hier erst einmal die Decknamen des Zuckers!

  • Apfelsüsse
  • Dextrin
  • Dextrose
  • Dicksaft
  • Fruchtextrakt
  • Fruchtpüree
  • Fruktose – Glukose Sirup
  • Gerstenmalz
  • Inulin
  • Maltodextrin
  • Maltose
  • Oligofruktose
  • Polydextrose
  • Raffinose
  • Weizendextrin

…All das steht für Zucker.

Viele dieser Begriffe sind in den Zutatenlisten nicht eindeutig als Zucker zu erkennen, tragen aber zum Zuckergehalt in unserer Nahrung bei.

Und ewig lockt die Zuckerfalle: Woher kommt der Appetit auf Zucker?

Wir wachsen mit Zucker auf und belohnen uns mit Zucker obwohl unser Körper diesen Stoff gar nicht braucht; im Gegenteil, Zucker belastet unsere Gesundheit und kann schaden.

Vor 200 Jahren wurde Zucker noch als weißes Gold gehandelt und war den Reichen vorbehalten, heute bezeichnen viele Wissenschaftler Zucker als das weißes Gift.

Die Vorliebe für Süßes ist uns angeboren.

Wenn Jäger und Sammler in der Frühzeit der Menschen süßen Früchte fanden war es sinnvoll, sich daran schnell zu überessen; schließlich wusste man nie wann das nächste Mal so ein Nahrungsmittel um Fettreserven aufzubauen, zur Verfügung stand.

Der Mensch ist in seiner Evolution darauf programmiert sich mit Süßem den Bauch vollzuschlagen um Reserven anzulegen.

Und Zucker hat einen Wohlfühleffekt. Der Zucker lässt den Dopaminspiegel des Gehirns ansteigen und löst so Glücksgefühle aus, baut Stress ab und spendet Trost.

All dies macht es der Lebensmittelindustrie leicht uns zu verführen.

Warum ist Zucker angeblich so ungesund?

Viele Studien beweisen, das Fruchtzuckerarten im hohen Maße gegessen, gesundheitsbedenklich sind.
Fruchtzucker löst erst verspätet ein Sättigungsgefühl aus, von daher nimmt man schnell große Mengen zu sich. Fruchtzucker belastet die Leber und führt in großen Mengen verzehrt sehr schnell zu einer Fettleber.

Die maximale Gesamtmenge an Zucker die wir am Tag zu uns nehmen sollten beträgt laut WHO 25 Gramm.
Im Durchschnitt nehmen wir aber täglich mehr als 100 Gramm Zucker zu uns!
Einer der Gründe dafür ist, dass Zucker in unserer Nahrung allgegenwärtig ist.

Fast allen fettreduzierten und industriell hergestellten Nahrungsmitteln wird Zucker zugesetzt.
Vom Brot, Knäckebrot, Wurst, Käse über saure Gurken oder Tiefkühlgerichte, alles enthält hohe Mengen an zugesetztem Zucker.

Raus aus der Zuckerfalle: Was für Zuckeralternativen gibt es?

Alle Alternativen haben letztendlich den gleichen Zucker Effekt. Wenn sie moderat eingesetzt werden sind sie aber ein guter Zuckerersatz.

Kokosblütenzucker
Ist der eingedickte Blütensaft von Kokospalmen und hat einen sehr niedrigen glykämischen Index so das der Blutzuckerspiegel kaum ansteigt. Er kann Haushaltszucker 1:1 ersetzen. Schmeckt etwas karamellig.

Reissirup Zucker
Wird aus Reismehl gewonnen und lässt genauso wie Reis den Blutzuckerspiegel nur ganz langsam ansteigen. Seine Süßkraft ist nur halb so stark wie Haushaltszucker.

Ahornsirup, Palmhonig und Dattelsirup
süßen zum Teil stärker als Haushaltszucker und können somit viel sparsamer eingesetzt werden.

Bienenhonig süßt stärker als Haushaltszucker und hat noch einige zusätzliche Gesundheitsfördernde Aspekte.

Informieren Sie sich hier über weitere Dickmacher.

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Die 10 tückischsten Dickmacher

10 Dickmacher

Die 10 tückischsten Dickmacher –

Wie diese zehn Substanzen das menschliche Gehirn auf Dicksein programmieren oder: warum nicht nur Kalorien zu Übergewicht führen….

Glutamat, Gluten Zusatz, Aspartam, Fruktose & Co – Stoffe mit heimlicher Signalwirkung auf unser Gehirn, grosse Studien haben bewiesen das es in der Lebensmittelindustrie Zusatzstoffe gibt, die gezielt eingesetzt werden, um uns zum Essen zu animieren.

Diese Zusatzstoffe haben nur ein Ziel: sie geben unserem menschlichen Körper den Antrieb sehr schnell, möglichst viele Kalorien aufzunehmen.

Daraus entsteht eine Abhängigkeit – Hungry Brain Syndrom nennt der amerikanische Forscher und Neurobiologe, Hans -Rudolf Berthoud dieses Phänomen. Es entsteht eine Sucht nach sehr schnelle „moderne“ Kohlehydrate um das Gehirn mit extrem hohen Mengen an Energie zu beliefern.
Das Pennington Biomedical Research Center unter Hr.Prof.Berthoud erforscht die Ursachen für extremes Übergewicht.

Resultat der Forschung war: je mehr industrielle, modifizierte Nahrung wir zu uns nehmen, desto stärker gerät unser Gehirn in Abhängigkeit noch mehr zu bekommen. Nahrung wird zur Droge und bewirkt das wir nach einer immer höheren Kalorienzufuhr lechzen.

Ein Teufelskreis beginnt….und diese Stoffe werden in allen industriellen Nahrungsbereichen eingesetzt; egal ob Bio, Vegan, Vegetarisch usw.

Aber auch andere chemische Zusatzstoffe haben diese Signalwirkung auf unser Gehirn:
Geschmacksverstärker, Pestizide, Farbstoffe, Weichmacher, Klebemittel in der Nahrung, Trockenmittel in der Nahrung (Knäckebrot, Reiswaffeln usw.) das alles sind Nahrungszusatzstoffe die in unser Gehirn gelangen und dort den Reflex auf mehr auslösen.

Wir gieren nach bestimmten Nahrungsmitteln, nehmen immer mehr Kalorien zu uns und erfüllen damit die Erwartungen der Nahrungsmittel Industrie.

Unser Körper wird so auf ständige Gewichtszunahme programmiert und tappt zusätzlich zu häufig in die Zuckerfalle.

Die wichtigsten 10 unbekannten Dickmacher

Können Kartoffelchips mein Sättigungszentrum lahmlegen?
Machen fettarme Diätjoghurts dick?
Wieso bekomme ich von Diät Cola Hunger?

Dickmacher #1 – Bisphenol A

Befindet sich in der Beschichtung von Plastikflaschen, Plastikbehältern, Getränkedosen, Konservendosen uvm.
Bisphenol unterdrückt das Hormon Adiponectin was unseren Insulin- und Glukose Stoffwechsel mitreguliert.
Adiponectin Störungen werden in neuen Studien verantwortlich gemacht für die Entstehung von Adipositas, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen.

Dickmacher #2 – Phthalate

Befinden sich als Weichmacher in Plastikfolien, Deckeln, Tüten, Kinderspielzeug, Backformen uvm.
Obwohl das Bundesgesundheitsministerium Phtalate als gesundheitsschädlich im Bereich des menschlichen Hormonsystems einstuft; vor allem bei Kindern wird es nach wie vor im großen Rahmen verwendet. Phtalate blockieren z.B. das Sättigungsgefühl.

Dickmacher #3 – Glutamat

Alles salzige, auch Kartoffel und Gemüse Chips und Instant Saucen und Gewürzmischungen enthalten Glutamat.
Glutamat gilt als der Alleskönner unter den Geschmacksverstärkern. Studien zeigen, dass Glutamat das Sättigungszentrum im Gehirn beeinflusst indem es die Konzentration des „Schlankheitshormons“ Leptin verringert.
Deshalb essen wir die Chipstüte immer leer….

Dickmacher #4 – Fruktose

Fruchtzucker, Fruktose findet man in Obst aber auch als Süssungsmittel in Diätprodukten.
Unser Gehirn hat Kontrollmechanismen die entscheiden was mit der aufgenommenen Energie – Zucker geschieht.
Traubenzucker – Glukose wird zum Beispiel zur schnellen Energiegewinnung eingesetzt oder in Fettsäuren verwandelt. Fruktose hingegen wird sofort in Fettdepots umgewandelt und treibt die Harnsäure Konzentration nach oben.

Dickmacher #5 – Aspartam

Wird als kalorienfreies Süssungsmittel vielen Softdrinks, Diätprodukten, Kaugummi usw. zugesetzt und erhöht das Hungergefühl und den Appetit.

Dickmacher #6 – Tributylzinn

Ist ein Bestandteil von Pestiziden und in Konservierungsmitteln, Desinfektionsmitteln für Holz, Textilien und Glasbehältern enthalten.
Diese Substanz ist für jede Form von Mikroben, Pilze und Schimmelpilze hochgiftig und wird deshalb sehr oft in den Wasserversorgungen von Brauereien, Getränkeherstellern und auch in der Plastikherstellung verwendet.
Biologen und Forscher der Universität of California fanden heraus, dass dieser Stoff im menschlichen Körper zu einer unkontrollierten Zunahme von Fettzellen führt und in den Hormonstoffwechsel eingreift. Der Hunger ist dann fast nicht mehr zu stillen. Diese Stoffe nennt man „Obesogens“.

Dickmacher #7 – Cyclamat

Wird als Süssungsmittel in Diätprodukten verwendet, kann eine Insulin Überproduktion auslösen und führt zur sehr schnellen Gewichtszunahme. In den USA ist Cyclamat schon seit Jahrzehnten verboten.

Dickmacher #8 – Guanylsäure

Ein Geschmacksverstärker der bei stark salzigen Produkten verwendet wird wie zum Beispiel Chips, Pommes, Fertiggerichte usw.
Salz macht süchtig ähnlich wie Drogen und kann somit die Gier auf Fastfood und Junkfood steigern.

Dickmacher #9 – Antibiotika

Zerstören als Nebenwirkung unsere gesunde Darmflora. Eine gestörte Darmflora begünstigt Adipositas und bringt unsere Hormone aus dem Gleichgewicht.

Dickmacher #10 – Teflon

Befindet sich in der Beschichtung von z.B. Pfannen und Töpfen und wird die Nahrungszubereitung zu einem gewissen Prozentsatz in unserem Körper aufgenommen. Teflon verursacht Schilddrüsen Unterfunktion und kann somit unseren Stoffwechsel verlangsamen.

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Diät bedeutet "Lebensweise" - und nicht zwangsläufig Verzicht!

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Woher kommt die falsche Annahme Diät sei Verzicht?

Zählst Du auch zu den Millionen Menschen, für die Diät gleichbedeutend ist, mit Verzicht?

Aber woher kommt diese Annahme?

Was Dir – wie vielen anderen auch – vielleicht nicht bekannt ist: Diät bedeutet nicht zwangsläufig „Verzicht“. Und gemäß TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) können sich eine längere Einseitigkeit oder Extreme in der Ernährung sowie Deiner gesamten Lebensführung (!) negativ auf Deine Gesundheit auswirken. Diese Einseitigkeit kann sogar erst Übergewicht oder Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten begünstigen!!

Was bedeutet „Diät“ eigentlich?

Diät kommt aus dem Griechichen δίαιτα (díaita) und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensführung“/„Lebensweise“ verwendet.

Wikipedia zu „Diät“:

Die Diätetik beschäftigt sich auch heute noch wissenschaftlich mit der „richtigen“ Ernährungs- und Lebensweise. Im deutschsprachigen Raum bezeichnet der Begriff bestimmte Ernährungsweisen und Kostformen, die entweder zur Gewichtsab- oder -zunahme oder zur Behandlung von Krankheiten dienen sollen. Im englischsprachigen Raum wird unter „diet“ die alltägliche Ernährungsweise eines Menschen verstanden, unabhängig von gewichts- oder krankheitsbedingten Kostformen. Umgangssprachlich wird der Begriff in Deutschland häufig mit einer Reduktionsdiät (Reduktionskost) zur Gewichtsabnahme gleichgesetzt. Er bildet somit ein Synonym zur Schlankheitskur.

Sind die Medien schuld an der irreführenden Bedeutung von „Diät“?

Die „BRIGITTE-Diät“ dürfte einer ganzen Frauen Generation ein Begriff sein – und er war prägend.

Suggeriert wird bis heute in den Medien und auch im Internet, dass „Übergewicht“ das Resultat von „zuviel“ (essen) ist und daher „reduziert“ werden müsste. Wobei sie natürlich auch das „Schlankheitsideal“ gebetsmühlenartig bis heute „predigen“. Dieser Irrglaube findet immer noch genügend Anhänger, vor allem unter den Frauen.

Schlank“ bedeutet nicht immer gleich „schön“, auch wenn das die Branchen, die an diesem „Irrglauben“ am meisten verdienen, anders sehen und propagieren.

Diese Irreführung entbehrt jeder natürlichen Grundlage, wie z.B. im Verständnis der Traditionellen Chinesischen Medizin:

  1. Es gibt kein „Idealgewicht“: jeder Mensch hat sein individuelles „Vitalgewicht“. Das ist das Gewicht, das seiner Größe, seinem Knochenbau, seinem Temperament und seiner Lebensweise entspricht. Zur Lebensweise zählen auch die berufliche Tätigkeit und die private Situation.
  2. Diese individuelle „Vitalgewicht“ kann manchmal bis zu zehn oder zwölf Prozent über dem allgmein propagierten „Idealgewicht“ liegen. In seltenen Fällen auch darunter.
  3. Rohkost und Salate sind häufig feste Bestandteile der Zeitschriften-Diäten. Als feste, regelmäßige Ernährungsgewohnheit führen zur innerlichen Unterkühlung und schließlich zur Auszehrung. Sie ist der ideale Nährboden für den Jojo-Effekt und Übergewicht.

Diät ist Lebensführung

Unsere Tipps, wie Du Dich aus Diät-Teufelskreis befreien kannst:

  1. Mach‘ einen großen Bogen um Zeitschriften, die Diät-Empfehlungen enthalten
  2. Achte darauf, wo Du – außerhalb der Ernährung ein einseitiges Leben führst – und probiere, das entsprechend auszugleichen (weitere Tipps dazu findest Du in unseren nächsten Blogartikeln)
  3. Experimentiere mehr mit unterschiedlichem Essen und Gewürzen, um wieder Freude am – gesunden – Essen zu entwickeln.
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